Essgestörtes Schwabbel will abnehmen

 

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Mein Essverhalten - in the course of time

So, fangen wir klein an:

 

When I was a worm: Als ich noch an den Brüsten meiner Mutter genuckelt hat, bekam ich immer genug. Meine Mum hat mir immer was gegeben, wenn ich geschrien habe (hat sie mal so erzählt) ^^

 Bis ca 12: Am Anfang hat meine Mum immer frisch gekocht (sagt sie). Auch Obst gab es regelmäßig. Irgendwann gab es dann auch Süßigkeiten. Wir hatten immer einiges daheim. Das warme Essen hat sich dann auch etwas verflüchtigt. So jeden 2. Tag gab es nichts. Frühs habe ich immer diese total verzuckerten "Müslis" gegessen, die Milch meistens in der Schüssel gelassen. 1-2 Schalen voll waren das schon immer. In der Schule gab es Toast mit Schoko-Aufstrich. ca. 4-8 Scheiben habe ich da in Erinnerung. Ich glaube, es waren eher 4 ^^. Und Mittags ziemlich fettig (z.B. Fischstäbchen mit "Butter-Möhren", Mayo und Kartoffelbrei) Abends dann vielleicht noch etwas Toast oder Müsli und zwischendurch massig Süßigkeiten. Mine Mum wollte nicht, dass ich sie esse, aber ich habe mir sie einfach genommen. Wenn es Mittags (oder eher Nachmittags) nichts gab, habe ich das auch sehr spät erst erfahren. Erst hieß es, sie hat keinen Hunger, kocht später und irgendwann wurde es dann doch auf Morgen verschoben. In der Zwischenzeit habe ich mich dann eben mit Süßigkeiten vollgestopft. Obst fand ich eklig. Wursttoast gab es auch manchmal statt der Nutella. Wie oft kann ich aber nicht sagen. Getrunken habe ich auch immer nur maximal 0,5 Liter täglich (Apfelschorle, sonst gab es nichts. Wasser fand ich noch ekliger.)

 12-14: Als ich zu meinem Vater gezogen bin, gab es dann frühs Knusper-Müsli, in der Schule oft Salamibrötchen, manchmal auch Schokocroissant, Mittags Fertigessen (mit diesen Fix-Päckchen) und Abends oder zwischendurch oft Pommes, Kroketten, Hamburger (aus unserer Fritteuse) oder Sandwich. Später bin ich Pescetarierin geworden (Veggie, der aber Fisch und Gelatine isst).

 14-16:  2 Jahre lang habe ich dann nach Weight Watchers gegessen. Irgendwann habe ich mich geweigert, Fisch zu essen und wurde richtige Vegetarierin (außer Gelatine). Gegessen habe ich frühs oft Obstsalat (ohne Sahne), In der Schule Brot (Später nur noch pur) und Gemüse, Mittags (eigentlich Nachmittags, eher Abends) ist gleich geblieben, Fett und Käse wurde dabei allerdings reduziert. Das was es dann wirklich Mittags gab, war oft Instant-Suppe (Gemüsebrühe mit Nudeln, ca. 100kcal pro 500ml) und/oder Gemüse. Eine Zeit lang auch immer einen Müsliriegel. Ich habe eigenlich immer nur darauf gehungert, dass mein Dad heim kommt und seine hochkalorischen Fertiggerichte macht. Falls ich dann abends noch etwas essen "durfte" (oder es doch nichts warmes gab) habe ich das meistens in Form von Süßigkeiten getan.  Ich habe seeehr viel Obst und Gemüse gegessen und mich bemüht, einigermaßen genug zu trinken (Wasser, Light-Getränke, Tee). Nach einiger Zeit bin ich dann wirklich zu meinen 1,5-2 Liter am Tag gekommen. Zum Schluss habe ich dann auch angefangen, selbst zu kochen.

 16: vor etwa 1/2 Jahr bin ich Veganerin geworden. Da ich mich seitdem fast zwingen musste, genug zu essen, frühs aber immer noch aus Angst oder sonstwas zu wenig zu mir genommen habe, habe ich Weight Watchers dann aufgegeben. Und ich habe angefangen, Sport zu machen (Joggen, Übungen für daheim). Mein Gewicht (50kg bei 1,63m) konnte ich so für's erste gut halten. Meine Blutwerte waren nach 2 Monaten alle im grünen Bereich (habe sie da zum ersten und bis jetzt letzten Mal testen lassen).

 seit 2,5 Monaten: Ich habe gerade nachgeschaut, da hat das ganze ungefähr angefangen. Ich hatte davor schon ein paar Wochen ca. alle 3-7 Tage einen Kleinen Nuss-FA (je ca.50-100g). Das war wohl eine leichte Mangelernährung, weil ich fast nur Salat gegessen habe (hatte einfach Lust darauf). Dann habe ich mir in den Kopf gesetzt, absolut keinen Zucker mehr zu essen (braucht ja eh keiner ^^) und vorwiegend unsere Konserven und veganen Instant-Sachen aufzubrauchen. Kurz bevor ich meine Zahnspange bekommen habe, habe ich dann an einem Abend 1 Pck. Kekse (300/600g) und am nächsten eine mit Cashewkernen und noch etwas Süßes gegessen. Danach war mir ziemlich schlecht, aber ich hatte Angst, dass ich mit Spange gar nichts mehr kauen kann. So war es auch: Instant-Suppe, Babybrei, Kartoffelbrei und wenigstens frühs etwas Frischkornbrei oder in Sojadrink aufgeweichte Haferflocken. Nach ein paar Tagen ging dann auch schon manches (laaange gekochtes) Gemüse. In etwa 2 Tagen gingen dann 400ml Erdnussbutter und in weiteren 2 Tagen 150g geraspelte Bitter-Kuvertüre. So fing das ganze dann langsam an.

 seit 2-4 Wochen: So, jetzt gibt es bei mir (außerhalb der FA's, da ist mir sowas egal) nur noch Vollkorn und nichts mit Zusatzstoffen. Brot wird selbst gebacken, eingefroren und bei Bedarf aufgetaut. Das mit dem trinken klappt seit meinen FA's leider auch nicht mehr wirklich ...

 

 Das vollkornige und zuckerfreie schmeckt mir wirklich, sogar besser als der Kram, den es früher gab. Zucker wird nicht ersetzt, ich brauche ihn einfach gar nicht mehr. Gut, vllt. 1x die Woche etwas mit Trockenobst (als noch welches da war ...), aber mehr auch nicht.

9.1.14 22:04
 


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