Essgestörtes Schwabbel will abnehmen

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Diary
     Gewichtsverlauf
     Sporttagebuch
     blablabla
     skills
     Theorien
     Mein Essverhalten - In the course of tim
     "Abnehmstrategien"

* Freunde
   
    das-leben-im-zeitraffer

    wunschdenken
   
    findyourself

    perfectionisthin
    - mehr Freunde

* Letztes Feedback






kleines Lebenszeichen

Es tut mir Leid, dass ich mich so langenicht mehr gemeldet habe. Irgendwie hatte ich idie letzten Wochen/Monate weder die Zeit, noch die Lust dazu. Aber heute will ich mal alle beruhigen, die sich vielleicht fragen, was mit mir los ist: Ich lebe noch! ^^

Und ich habe noch nicht aufgegeben.

Seit ich bei meien Großeltern wohne, hat sich zwar alles wieder ziemlich verschlechtert und ich hatte seitdem erst EINEN FA-freien Tag (und ich wohne schon seit 7 Wochen hier!), aber heute geht es mir mal ausnahmsweise gut, also dachte ich mir, ich könnte hier mal wieder etwas schreiben.

Ich war heute wieder bei meiner Psychologin und wir hatten noch ein Gespräch mit meinen Großeltern, bei dem sie ihnen endlich mal klar machen konnte, dass dieses ständige Kontrollieren nichts bringt. Heute zumindest haben sie es endlich mal gelassen. Ich durfte meine Mittagessen selbst machen und auch so habe ich mich einfach freier gefühlt. Mein "FA" hat diesmal auch nur aus 1/2 Tafel Schokolade, 1 Banane und 1 Marmeladenbrot bestanden, was ich als extrem wenig erachte, zumal ich gerade auch keinerlei Drang verspüre, nochmal in die Küche zu gehen. Und Abendessen gab es auch keins, weil sich ohnehin mit der Zeit einiges verschoben hat, also passt das. Mein "Nachmittagessen" bestand ja auch nur aus Gemüse (ca. 5 Paprikas und 1 Karotte o.O) und 1 Nektarine. Und mir ging es danach erdammt gut, auch wenn ich mich erstmal an dieses "andere" Sättigungsgefühl gewöhnen muss. Ich will nämlich auf Rohkost umsteigen (also größtenteils nur noch rohe Sachen essen). Ich fühle mich damit einfach fitter.

Außerdem gehe ich jetzt wahrscheinlich bald in eine Klinik. Wie lange weiß ich nicht, der Anmeldebogen müsste jedenfalls bald kommen und ich freue mich extem! Für manche mag das verrückt klingen, aber ich brauche einfach mal eine Auszeit.

So, ich muss jetzt ins Bett. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und gute Nacht

26.5.14 22:32


Alcohol

Gott, mir tut das echt verdammt leid, dass ich hier immer nur so negative Sachen reinschreibe ... aber hier kann ich das wenigstens. Sorry.

Meine Oma wollte, dass ich mit in die Kirche komme. Ich habe nein gesagt. Ich habe keine Zeit, und das meine ich wirklich Ernst. Ich will endlich mal eher in's Bett kommen. Außerdem hasse ich Kirche ...

Jetzt st sie nochmal in mein Zimmer gekommen: "Ich will dir aber noch was sagen. Weißt du eigendlich, dass ich verdammt enttäuscht von dir bin? Immer, wenn man einen Gefallen von dir verlangt, heißt es nein. Weißt du, was die Sonja alles macht? Die trainiert für die Ballettmeisterschaft. Und geht auch in's Gymnasium. Und spielt auch noch ein Instrument. Weißt du, wie man Leute wie dich nennt? Egoisten." So in etwa. Danach habe ich erst mal wieder geheult, mir 2 Pfannkuchen gemacht und dann ...

Die Pfannkuchen haben ja ohnehin nicht geschmeckt (wie so ziemlich alles, was ich die letzte Woche gegessen habe), also wollte ich es nicht weiter mit Brot oder noch einer Dose Obst probieren. Und dann ist mir wieder das Bier neulich eingefallen. Wir waren letztes Wochenende irgendwo, keine Ahnung, wie der Ort hieß, jedenfalls haben wir uns da zu dritt ein Maß Bier bestellt. Alsso meine Großeltern und ich. Und danach ging es mir irgendwie besser. Ich hatte danach auch gleich darüber nachgedacht, ob das vielleicht eine Alternative für das (fr)essen wäre, es aber bald wieder verworfen, weil das einfach viel mehr negativ Seiten hat.

Trotzdem habe ich mir jetzt vor vielleicht einer halben Stunde eine Flasche auf- und leergemacht. 0,5 Liter. Die Marke muss ich mir merken, schmeckt grausam. Ich weiß echt nicht, wie das weitergehen soll. Ich will hier weg! 

8.5.14 20:44


Hoffnung, Verzweiflung oder kurzum: Verwirrung

Ich kann gerade echt schwer beschreiben, wie es mir geht. Einerseits fühle ich mich echt ziemlich entlastet, seit ich bei meinen Großeltern wohne, aber andererseits wird mein Essverhalten nur noch schlimmer.

Irgendwie habe ich das Gefühl, komplett die Kontrolle über mich selbst zu verlieren. Die wollen mir irgendwie fast alles vorschreiben, so fühlt sich das zumindest für mich an: Ich soll meine Hosen nicht so oft waschen, meine Oma macht das nicht mit. Ich soll um 10:00 Uhr in's Bett gehen, sie meinen es ja nur gut damit (und ja, ich weiß, dass mir das nicht schadet, würde auch gern eher schlafen, aber es ist schließlich schon immer meine Entscheidung, wann :/). Gerade eben haben sie mir mal wieder gepredigt, dass ich mein Frühstück schon mal vorbereiten soll, um nachts nicht noch in der Küche herumzulaufen. Dazu kommt noch, dass meine Oma fast jeden Tag kocht, und dann müssen wir auch noch zusammen essen! Und ich bekomme wie immer nur die Beilagen, die mir ohnehin nicht schmecken, soll aber mitessen, weil man das ja so macht, oder so ... Ich hasse es, in der "Öffentlichkeit" zu essen! Ich fühle mich da mittlerweile einfach so verdammt schlecht und beobachtet. Außerdem würde ich viel lieber selbst kochen. Dass meine Oma fast überall Margarine oder Zucker reinhaut, regt mich auch auf. Das schmeckt erstens nicht und zweitens will ich das nicht essen. Ih will das wieder Kontrollieren können. Ich brauche das.

Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Überall sind Menschen. Also meine Großeltern sind halt die ganze Zeit da. Und dann gehe ich in mein Zimmer, weil ich meine Ruhe will. Aber ich habe keine Ruhe. Ich soll mein Frühstück vorbereiten. Das nervt mich im Moment einfach nur. Und dann abends, wenn ich schon den ganzen Tag gewartet habe, bis sie endlich ins Bett gehen und ich alleine bin um essen zu können, traue ich mich nicht, weil sie etwas hören könnten. Und das ist nicht gut. Auch wenn ich abnehmen will, aber ich habe mittlerweile herausgefunden, dass ich, nach sowas am nächsten Tag gleich bei der nächsten Gelegenheit - größtenteils völlig unbegründet - das nehme, was ich am Abend zuvor essen wollte und das ganze damit wieder anfängt. Dann will ich wieder mehr. Andere Sachen, aber das geht dann nicht mehr, weil sie wieder in der Nähe sind. Und der Kreis schließt sich ...

 

So frei heraus würde ich ja eher sagen, dass es mir besser geht, aber wenn ich mir mein Essverhalten so anschaue ... das funktioniert so nicht. Ich brauche Kontrolle. Nicht von anderen, die mich Kontrollieren, das muss ich selbst tun. Und ich brauche meine Freiheiten. Ich kann mich nicht von anderen einschränken lassen, das tue ich viel zu gerne selbst. Ich will mich jetz nach Rohkost ernähren. Veganen Käse herstellen. Aber wie soll das gehen? Bei meinen Großeltern sicher nicht.

Aber ich kann hier nicht weg. Nicht schon wieder. Ich hätte zu gerne eine eigene Wohnung. Ich bin nur zu froh, wenn ich am Montag wieder mit meiner Psychologin sprechen kann. Meine Großeltern waren auch schon da und angeblich meint auch sie, dass das mit der Zeit schon wird. Ich weiß es nicht. Ich habe nur Angst, dass ich es nichr mehr schaffe, wieder dahin zurückzukommen, wo ich einmal war: 3 Mahlzeiten am Tag, Freude am Kochen, tägliche Sporteinheiten, und ganz wichtig: GLÜCKLICH SEIN.

6.5.14 20:39


Kuchen ...

Ich dachte, ich melde mich mal wieder, aber irgendwie weiß ich nicht so wirklich, was ich schreiben soll. Da ich ja in letzter Zeit echt wenig schreibe, gibt es glaube ich Sinn, wenn ich versuche, wenigstens jeden Sonntag oder so zu schreiben und dafür halt regelmäßig. Und ich muss unbedingt lernen, mich auf das wesentliche zu beschränken.

Die letzte Woche war mal wieder grausam ^^

Am Montag habe ich meinen Großeltern von meinen "Essproblemen" erzählt, seitdem geht es mir auch irgendwie besser. Dienstag bis Freitag war ich bei meiner Mum, gestern, also am Samstag war nicht viel los, aber ich habe es endlich geschafft, normal zu essen. Kein FA, nicht einmal ein Grämmchen Zucker habe ich zu mir genommen, was bei meinen Großeltern echt schwer ist, weil meine Oma wirklich überall Zucker mit reinpanscht. Das Mittagessen habe ich mir an dem Tag nämlich selbst gemacht.

Davor habe ich jeden Tag "gefressen". Bei meiner Mum mehr, obwohl ich zum Schluss wirklich echt die Schnauze voll hatte von dem ganzen.

Sport habe ich erst gestern wieder gemacht, 30 Minuten Fahrrad fahren :p

Getrunken habe ich auch nur gestern wieder genug, allerdings auch gerade mal 1,5 Liter Wassser.

Ansonsten gibt es heute mal wieder Kuchen, meine Cousine hat noch etwas von dem veganen eingefroren und in ein paar Stunden wird dazu Kaffee getrunken. Ich habe Angst. Ich will nicht. Ich versuche mir in solchen Situationen immer klar zu machen, dass 1 oder 2 Stück nicht schlimm sind. Dass Sonntag ist und ich mir das da erlauben kann. Aber ich kann dann am Ende doch nie aufhören. Wärend ich esse, schmeckt es noch gut, danach kann ich dann nur noch an den Kuchen denken. Essen. Essen. Essen. Heute Abend wird wohl der rest Schokolade dran glauben müssen. Toll. Sehr toll. Ich will, dass das endlich aufhört!

27.4.14 13:43


Mo, 14 - Fr, 18.04.2014 - Absturz ...

Es fängt wieder an. Ich weiß, warum ich mich vollfresse, aber ich kann nichts daran ändern.

Ich wohne jetzt seit über einer Woche bei meinen Großeltern und eigendlich sollte alles gut laufen. Tut es aber nicht. Jedes Mal, wenn auch nur irgendwas nicht ganz so gut läuft, fängt es wieder an. Dieses Gefühl im Bauch. Oder irgendwo anders, jedenfalls ist es da. Und dann brauche ich etwas zu Essen. Und das den ganzen Tag lang, bis ich ins Bett komme. Ich weiß immer noch nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass meine Oma die meiste Zeit in der Küche ist, sodass ich mir unbemerkt gar nichts zu Essen holen kann.Jedenfalls sitze ich so die meiste Zeit in meinem Zimmer, starre in die Luft und denke an Schoolade. Oder ich lenke mich mit Handy-Spielen ab. Und dann esse ich trotzdem. Zumindest soweit es möglich ist. Wenn auf einmal ein halbes Brot weg ist, fällt das natürlich auf ... und vegane Süßigkeiten sind hier leider auch keine. Von der Zartbitterkuvertüre habe ich auch schon viel zu viel gegessen, ich habe schon Angst, dass meine Oma da was merkt.

Letzten Freitag habe ich übrigens noch eine Tafel Schoki und noch ein paar Nüsse gegessen. Wenn man tagelang nur Beilagen zu essen bekommt und zudem nicht richtig frühstückt, macht sich das halt bemerkbar. Und so habe ich mich an dem Tag dann so schwach gefühlt, dass ich irgendwann nicht mehr anders konnte.

Tja, der Montag ... ich habe offengestanden keinen Schimmer, was da war.

 

Dienstag waren wir dann beim dm. Ich habe ca. eine Stunde vorher Bescheid gekriegt, musste mich auch noch fertig machen und dann wollte ich auch noch kurz checken, welches MakeUp dort auch vegan ist. Dumm nur, dass das Internet da unten verdammt langsam ist und ich so mit der Zeit nicht ganz klar gekommen bin. Irgendwann ist meine Oma dann in mein Zimmer gekommen und hat mich regelrecht angeschrien, dass ich endlich kommen soll. Im Laden selbst waren wir dann auch nur gefühlte fünf Minuten und ich habe mich natürlich beschwert, weil ich nur etwa die Hälfte der Sachen bekommen habe, die ich kaufen wollte. Und das, obwohl ich regelrecht durch die Regalreihen gerannt bin!

Dann haben wir uns noch über Hitzeschutzspray gestritten, weil das angeblich unnötig ist (auch wenn man sich die Haare regelmäßig glättet - macht ja nichts ... :p). Außerdem hat meine Oma mich wegen den veganen Sachen angemacht, dass da ja total die Chemie drin ist und dass ich doch gar nicht weiß, ob das wirklich vegan ist. Und dann kommen sie mir auch noch mit so einem Spruch von wegen "Vegan, vegan, alles wird vertan" ...

Jetzt mal ehrlich, ich beschwere mich doch auch nicht über ihr an Tieren getestetes Shampoo, in dem wahrscheinlich noch Tierknochen und dergleichten rumschwimmt. Und by the way ahrscheinlich genauso viel chemie wie in meinem Shampoo. Außerdem wäre ich so oder so länger im dm gebraucht und auch als ich noch nicht vegan war, habe ich meine eigenen Kosmetik-Artikel verwendet. Und wenn man schon extra hinfährt, kann man doch auch mal kurz warten, oder? Ich bin schließlich auch mit ihnen zu den zwei Möbelläden gegangen, obwohl ich da nichts wollte. Ja, gut. Sie habe das Auto. Aber trotzdem. Es regt mich einfach auf.

Ich musste mir an dem Tag ohnehin schon einiges anhören und abends, als ich mich zum zweiten mal an dem Tag als besserwisserisch und nerfig bezeichnen lassen durfte und schon wieder fast angeschrien wurde, weil ich nur gefragt habe, warum ich wegen einem Teller und einem Messer, das ich zum Salat zubereiten brauchte (und soviel haben sie ja auch für ihr Brot verwendet), gleich spülen muss, bin ich dann in mein Zimmer und habe eine gefühlte halbe Stunde lang nur geheult.

Und als sie dann fortgegangen sind, habe ich eine Packung Soja-Drink Schoko, eine Dose Pfirsiche und diverse andere Lebensmittel in mich hineingefressen.

 

Was am Mittwoch der Auslöser war, kann ich gar nicht so genau sagen. Ich glaube, meine Oma hat mir frühs verboten, draußen zu essen, aber irgendwie klingt das gerade ziemlich lächerlich. Ich lasse mir extrem ungerne etwas vorschreiben und ich war da ja auch vom Vortag noch ziemlich fertig, aber kann das wirklich sein? Ich weiß es nicht ...

Donnerstag war gutes Wetter gemeldet und deshalb haben wir da meine Sachen geholt. Danach bin ich mit meinem Opa von meinem alten Zuhause aus wieder heim (also zu meinen Großeltern) gefahren. Bis abends ging es mir da auch noch soweit gut. Dann hat meine Oma beim Essen gemeint, dass ich daran denken soll, dass ich abnehmen will. Ich hatte mir gerade auf ein winziges Stück Brot Aufstrich geschmiert. Und die Menge an Aufstrich war größer als der Brotfetzen selbst ... aber hei, der Brotaufstrich hat 200 kcal pro Dose und das war ja trotzdem nur ein Teelöffel. Jedenfalls hat sich in mir wieder irgendein Schalter umgelegt, als ich das gehört habe. Ich werde einfach nicht gerne daran erinnert, dass ich fett bin. Wie der Rest des Tages verlaufen ist, könnt ihr eucht denken: Essen, essen, essen.

Und heute ist Freitag. Heute war ich so schlau, dass ich gleih frühs wissen wollte, ob heute die Läden offen haben. Und dann konnte ich mir anhören, dass wir nicht genug Geld haben, um so oft einkaufen zu gehen. Naja, meine FA's muss ich fürs erste wahrscheinlich ohnehin selbst bezahlen, weil ich ja nicht will, dass sie davon etwas mitbekommen, aber trotzdem hat das mal wieder meinen Tagesplan komplett umgekrempelt. Statt einkaufen (was ja heute ohnehin nicht möglich war ^^) stand nun "überleben" auf dem Plan. Irgendwie finde ich das Wort ganz passend, weil ich mich bei einem FA/ Fresstag ohnehin immer halb tod fühle und einfach nur den nächsten Tag herbeisehne.

 

So, genug des ewigen Schreibens, ich danke allen, die bis hierher gelesen haben. Die nächsten Einträge werden kürzer, ich gebe zumindest mein Bestes. Ansonsten brauche ich in Zukunft definitiv einen strukturierteren Tagesablauf, so wie früher halt auch. Ich habe absolut keinen Plan, wie sich dieser Eintrag für andere anhören mag. Ich will meinen Großeltern jedenfalls nicht die Schuld für das ganze in die Schuhe schieben, ich habe sie ja eigendlich sehr gern. Außerdem komme ich wo anders ja auch nicht klar.

Am Sonntag wird gegrillt und es gibt sogar veganen Kuchen. Ich habe absolut keine Lust darauf. Wenigstens ist mal etwas süßes im Haus, aber falls ich an dem Tag wieder besser drauf sein sollte, ist das eher negativ. Ohje, außerdem hat die Waage heute morgen 66,7 Kilo angezeigt, habe ich jemals so viel gewogen? Ich kann nicht mehr. Euch wünsche ich jedenfalls noch frohe Ostern, genießt die Zeit.

 

19.4.14 00:38


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung